mywintergarten

Archive for April 2011

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Frau Dr. Merkel,

Deutschland gilt als das Land der Dichter und Denker. Damit dies so bleibt, möchte ich vorschlagen eine staatliche Verwertungsgesellschaft für Erfindungen zu schaffen.

Sie haben ja schon einiges getan, wie die Patentunterstützung für Kleinunternehmen ins Leben zu rufen. Vor einigen Jahren hat die Rolle der seriösen Verwertungsgesellschaft noch das Frauenhofer Institut wahrgenommen. Doch diese haben Ihrer Dienste eingestellt.

Damit auch der Normalbürger Erfindungen erfolgreich zu Ende führen kann ist eine staatliche Verwertungsgesellschaft sicherlich von Vorteil.

Der Trend in Deutschland geht ja dahin, dass aus dem Land der Dichter und Denker, dank RTL & Co, ein Land der Sänger und Tänzer wird. Das ist zwar auch eine Bereicherung, jedoch wirtschaftlich nur für wenige profitabel.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Schmeier

(diese Email werde ich unter https://mywintergarten.wordpress.com/ veröffentlichen)

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Es war mal ein junger Dichter,
der bekam recht oft auf die Lichter,
doch er lernte Kung-Fu
und er schlug kräftig zu.
Heute sitzt er schweigend vorm Richter.
Es war ein Mädchen aus Waltrop,
die hatte als Freund einen Knallkopp
und dann hatten Sie Streit
und sie nahm sich ’ne Maid.
Heute wohnen sie glücklich in Castrop.
Es war mal ein Jüngling aus Polen,
der ging jeden Tag Wasser holen.
Doch der Weg war sehr weit
und dann hat ’s noch geschneit.
Heute reitet er auf einem Fohlen.
Es sang einer vor Dieter Bohlen,
die Idee dazu hat er gestohlen.
Doch der lachte ihn aus
und drum lief er nach Haus,
um schnell den Knüppel zu holen.
Es war jemand der hatte ’n Vogel,
er trug immer bei sich ’n Hobel.
Doch dann traf er ’n Schreiner
der suchte Werkzeug wie keiner.
Heute trägt der Verrückte ’n Zobel.
Es war mal ein Junge aus Schweden,
der höre sich selber gern reden,
er flog nach England,
wo ihn keiner verstand,
heute lernt er Vokabel in Eden.
Es war eine Frau aus Angola,
die trank gern und viel Coca Cola,
doch sie wurde schnell fett
und dann krachte ihr Bett,
heute trinkt sie ausschließlich nur Soda.
Es war eine Frau aus Niedersachsen,
die ließ das Unkraut vorm Haus gerne wachsen
Doch sie brach sich das Bein,
als sie spät nachts kam heim.
Mit dem Pflug lässt sie das Unkraut weg-klatschen
Es war mal in Berchtesgaden,
da gingen zwei Schwiegermütter baden,
die eine ist ersoffen,
von der anderen woll ’n wir ’s hoffen.
Heute werden beide gegraben.
Es war einmal Florida Rolf,
der schwamm gerne im warmen Golf*, (* Miami liegt zwar nicht am Golf, aber es reimt sich)
doch bei Hannover Gerd
haben sich viele beschwert.
Heute friert er – wie alle – sich ’n Wolf.
Es war ein Programmierer aus Menden,
der konnte seine email nicht senden.
Er trat auf die Maus
und mit seinem Job war es aus.
Jetzt kann er sein Vermögen verpfänden.

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In seinen Buch per Anhalter durch die Galaxis kommt eine Stelle vor in der ein Supercomputer „die“ Antwort errechnet.

Wie die Frage ist bleibt etwas unklar gemeint ist hier aber sicherlich der Sinn des Lebens. Als Antwort spuckt er dann 42 aus.

Dies scheint auf den Ersten Blick keinen Sinn zu geben, doch wenn man bedenkt, dass das Orginalbuch im Englischen geschrieben ist, lässt sich 42 als For two interprätieren, also dass die Welt für 2 Personen geschaffen wurde.

Auch diese Erleuchtung möchte ich der Welt nicht vorenthalten

In der Kurzgeschichte von Dürrenmatt: Der Tunnel fährt ein Zug in einen Tunnel und dieser Tunnel scheint nicht enden zu wollen. Tatsächlich ist es so, dass die Sonne untergegangen ist und sich die Dunkelheit nicht von einem Tunnel unterscheiden lässt.

Ich habe mir schon langezeit vorgenommen diese erleuchtende Erkenntniss der Welt mizuteilen.

Wenn sich die Möglichkeit bietet pinkeln zu können, etwas umsonst zu essen oder du dich eine halbe Stunde aus Ohr legen kannst, nimm die Gelgenheit wahr.

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Hallo, ich habe die Nacht durchgemacht und war im Strom der Ideen. Glückerweise habe ich dann doch noch ein paar Stunden geschlafen.

Ein Thema mit dem ich mich nachts beschäftigt habe ist der Folsäuremangel den 2/3 aller Erwachsenen in Deutschland haben. Dadurch bedingt ist ein erhöhtes Risiko einen Herzinfakt zu erleiden oder einen Schlaganfall zu bekommen. Greift man auf künstliche Vitaminpräparate zurück, so ist man zwar gegen Schlaganfall und Herzinfakt besser geschützt, man hat jedoch ein signifikant hohes Risiko eine Krebserkrankung zu erleiden. Man steht also vor der Wahl zwischen Skylla und Charybdis. Der einzig sinnvolle Weg aus dem Dilemma ist , will man sich nicht ausschließlich von Rohkost ernähren, dem Dünger in  der Landwirtschaft künstlich Stoffe beizugeben, so dass der Folsäureanteil in den Produkten erhöht wird.

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